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Bye bye Euro(-krise): Vergesst das Euro-Märchen und kämpft um Euer Geld!

Die Euro-Krise lässt uns nicht mehr los und auch von der Seite der Ökonomen gibt es weiterhin Warnungen, dem Spiel endlich ein Ende zu setzen. Eine Währungsunion, wie wir diese zurzeit haben, kann so nicht weitergeführt werden. Viele verschiedene Länder mit unterschiedlicher Wirtschaft und Politik können nicht zu einer Währungsunion zusammen gebündelt werden, so die Aussagen. Die ganz klaren Schlüsse aus der jetzigen Krise fehlen jedoch.

Wir vom Beratungsbrief „finanzplanung konkret“ wollten der Sache weiter auf den Grund gehen und konnten hierzu einen der ersten und schärfsten Euro-Kritiker für ein Interview gewinnen, welcher klar und deutlich seinen Standpunkt nennt und der Politik rät. Unser Gesprächspartner Prof. Dr. Wilhelm Hankel hat schon in vielen staatlichen Banken in oberen Positionen mitgearbeitet und ist ebenso aufgrund seines Wissensschatzes aus Theorie und Praxis angesehener Professor in vielen Universitäten – darunter auch die anerkanntesten der Welt. Zudem verbindet er die Praxis immer wieder mit Beratungsaufträgen in verschiedenen Ländern, zuletzt in der syrischen Zentralbank.

Prof. Dr. Wilhelm Hankel über…

…die PIGS-Staaten: Die Frage natürlich an Herrn Hankel, wie es nun mit den PIGS-Staaten weitergeht. Hier gibt er den spannenden Hinweis auf ein kleines Land im Norden, welches den Finanz- und Bankenkollaps mit Haircut überstanden hat und nun wieder auf Wachstumskurs ist. Hieran sollten sich die Südstaaten ein Beispiel nehmen. Um diesen Schritt überhaupt gehen zu können, ist ein „Austritt aus der Euro-Zone unverzichtbar“, so Herr Prof. Dr. Hankel. Auch Deutschland sollte diesen Schritt jetzt vollziehen – „er ist sogar zwingend“ und ist nach den Brüchen der EU-Verträgen konform.

…Deutschland und dem Euro-Vorteil: Wird der Austritt nicht gewagt, so sind „Sozialkonflikte programmiert“. Deutschlands Vorteil aus dem Euro baut auf einem System auf, welches langfristig zu „einem Attentat auf den inneren sozialen Frieden“ wird. Auch der Export lässt trotz Lohndumping immer weiter nach, was den Vorteil des Euros schwinden lässt.

…Target 2: Das System, welches dort entstanden ist, ist „mit den Aufgaben der Notenbanken unvereinbar.“ Es würden Dauer-Kredite für die Krisenländer aus EZB und Bundesbank geschaffen, die später ohnehin „verloren sind und abgeschrieben werden müssen“.

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...das billige EZB-Geld: Selbst den Krisenstaaten hilft dieses Geld immer weniger, denn Griechenland-Anleihen kaufen selbst die Banken nicht mehr und parken das Geld wiederum bei der EZB. Die EZB hat durch die Liquidität lediglich Handlungsmöglichkeiten für die Zukunft verspielt. Viel schlimmer ist, dass die „Über-Liquidität immer an den Finanzmärkten angelegt wird und dort eine Inflation der Vermögenspreise verursacht“ – in den USA und auch Europa. Dadurch entstünden Blasen, die regelmäßig platzen und zur Gefahr für die Realwirtschaft werden. Nur Großunternehmen, rund 2 %, profitieren von der Über-Liquidität an den Finanzmärkten – der große Rest von kleinen und mittleren Unternehmen profitiert wenig davon, so Hankel.

…einen Ausweg aus der Krise: Die Euro-Union muss aufgelöst werden. Jeder sollte wieder für seine eigene Wirtschaft verantwortlich sein und für diese geldpolitisch handeln können. Zurzeit könne kein Staat seine Krise lösen, da die Unterschiede zu groß und unterschiedlich seien.

…die Sparer/Anleger/Rentner der Euro-Länder: Diese sollten auf die Barrikaden gehen, ebenso auch für seine nächsten Generationen. Denn was später übrig bleibt, wird weniger auf Ertrag und Rendite der Produkte aufbauen. Viel wichtiger ist die Währung mit dem realen Gegenwert, was er zum Leben nutzen kann.  Dem jetzigen Bankenspiel sollte ein Ende bereitet werden.

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